|
TSZ-Paare
sehr erfolgreich beim Blauen Band in Berlin Drei
Paare traten beim Blauen Band in Berlin Berlin in verschiedenen
Startklassen fürs TSZ an und konnten jeweils tolle Erfolge für sich
verbuchen: -
Leif Steuernagel und
Steffi Dreger (HG B Standard, und HG B II Standard). - Hans-Peter und Monika Domröse (Sen I A Standard) - Uwe und Conny Bodinet (Sen I S Standard, Sen II S Standard) Das
erste Turnier bestritten Steffi und Leif bereits am Samstagvormittag.
Dieses war zugleich auch ihr erstes gemeinsames Turnier. In der
Hauptgruppe B wollten sie eigentlich nur Erfahrungen sammeln für ihre
„eigentliche“ Startklasse, die Hauptgruppe II B, die am selben Abend
stattfand. Doch bereits das „Erfahrung sammeln“ geriet zu einem
erfolgversprechenden Ereignis, konnten sie doch bereits hier 16 von max.
20 möglichen Aufstiegspunkten für ihr Startbuch verbuchen. Am Abend
wurde es dann richtig ernst. Leif und Steffi hatten die anfängliche
Nervosität scheinbar beiseite gelegt und tanzten frei auf. Und nur wer
Steffis Auftritt nach Bekanntgabe der Paare, die die 2. Zwischenrunde
mittanzen durften, miterlebt hatte, konnte ahnen, wie groß die innerliche
Anspannung noch gewesen sein muss. Zur Erläuterung: Steffi kam ohne
Schuhe an den Füßen mit dem strahlendsten Lächeln im Gesicht durch die
Hallen auf Conny zugerannt: „Ich kann’s gar nicht glauben! Wir sind
noch ´ne Runde weiter!“. Der 18. Platz bei 60 startenden Paaren ist ein
Riesenerfolg für Leif und Steffi und lässt für die nächsten Turniere
noch einiges erhoffen. Am
Samstagabend war es dann auch für Conny und Uwe soweit. Die Sen I S
Klasse begann mit insgesamt 135 Paaren um 18:00 Uhr. Am Start war die
komplette deutsche Elite, verstärkt durch einige sehr starke ausländische
Paare, insbesondere die Italiener, von denen 2 auch das Finale erreichten.
Conny und Uwe konnten mit breiter Brust durch die Vorrunde sowie die 1.
Zwischenrunde tanzen, was sich auch in der Anzahl der Wertungskreuze
widerspiegelte: von jeweils 45 möglichen konnten einmal 44, danach immer
noch 41 erreicht werden! Auch im 48er-Felde gelang den beiden ein starker
Auftritt, der letztendlich einen tollen 31. Platz mit sich brachte. Und
ihr Hauptturnier sollte ja noch am Sonntag folgen. Am
Sonntag ging es dann aber erst mal für Moni und H.-P. um die Wurst. Das
Starterfeld der Sen I A Klasse war eines der größten und stärksten der
letzten Jahre: 54 Paare. Souverän tanzten sich die beiden durch die
Vorrunde und ließen keinen Zweifel, dass hier auch noch mehr möglich und
geplant ist. Unter den Anfeuerungsrufen der anwesenden TSZ-Paare und den
Paaren der gemeinsamen Trainingsgruppen des TSZ gelang Moni und H.-P. auch
in der Zwischenrunde ein starker Auftritt, der einen hervorragenden 19.
Platz einbrachte. Es fehlte ein einziges Kreuz zum Erreichen der nächsten
Zwischenrunde. Im
Anschluss an dieses Turnier fand das nächste Turnier für Conny und Uwe
statt, diesmal in ihrer eigentlichen Startklasse, der Sen II S. Von
Anbeginn an überzeugten die beiden Publikum und Wertungsrichter davon,
dass es hier nur einen Sieger geben kann. Und offensichtlich gelang dies
den beiden sehr überzeugend. Im Finale holten sie sich 22 von 25 möglichen
Einsen und feierten ihren insgesamt vierten Sieg bei einem Auftritt beim
Blauen Band. Die Trainingsgruppen wird’s freuen: die nächste
Trainingseinheit wird sicher mit einem prickelnden Getränk ausklingen… Ostermontag
war wie immer der Abschlusstag des Blauen Bandes. Moni und H.-P. wollten
hier an ihre Leistung vom Vortag anknüpfen, was leider aber nicht so ganz
geklappt hat. „Es gibt manchmal Tage, da läuft es einfach nicht so, wie
man es sich vorstellt.“, so Monika. Platz 31 bei 40 gestarteten Paaren
bringt jedoch immer noch einige Aufstiegspunkte auf dem Weg in die
S-Klasse, der damit immer kürzer wird. Auf jeden Fall werden wir mit dem TSZ im nächsten Jahr wieder nach Berlin fahren und uns einander zu Höchstleistungen anspornen.“
|
.